altGerade wenn die Sonne scheint, zieht es uns Menschen raus in die Natur. 

Was gibt es also Schöneres, als dies mit seinem Hund zu erleben und gemeinsam Rad zu fahren.

Um es auch zu einem gemeinsamen Spaßerlebnis mit einem Fitnesseffekt zu machen, sollten Sie ein paar wichtige Dinge wissen.

 alt

 

Auch unsere Hunde müssen Kondition erst aufbauen. Das heißt, Sie fangen langsam an und dann steigern Sie allmählich die Fahrtzeit. Passen dies  also der Kondition von Ihrem Hund und Ihnen an.

Auch unsere Hunde können Muskelkater bekommen. Wer das selbst schon mal erlebt hat, weiß wie schmerzhaft das ist. Muskelfaserrisse und Gelenkprobleme können auch bei Hunden entstehen.

 

 

Ebenso wichtig ist, zu welcher Tageszeit Sie mit Ihrem Hund Rad fahren, bzw. zu welchen Temperaturen. Gerade im Sommer sind die frühen Morgenstunden das Allerbeste, um mit Ihrem Hund unterwegs zu sein, oder auch die späteren Abendstunden, wenn die Sonne schon am untergehen ist. Keinesfalls sollten Sie in der größten Hitze mit Ihrem Hund radfahren, denn auch Ihr Hund kann einen Hitzschlag bekommen.

Von sehr vielen Menschen, wird die Geschwindigkeit mit welcher Sie mit Ihrem Hund Rad fahren, unterschätzt. Egal ob mit großem oder kleinem Hund, er sollte im lockeren Trab neben dem Rad herlaufen können und auch immer die Möglichkeit haben, seinem Schnüffeldrang nachzukommen und sein Geschäft zu verrichten.

alt

 

Es ist auch essentiell, dass Sie erst Ihr Rad eine Zeitlang schieben, bevor es los geht, damit sich die Muskeln des Hundes aufwärmen können. Auch nach Abschluss der Tour sollten Sie Ihr Rad wieder eine geraume Zeit schieben, damit sich der ganze Bewegungsapparat des Hundes wieder entspannen kann.

 

Nicht zu unterschätzen ist die Gefährlichkeit, wenn Ihr Hund im Wasser gebadet hat. Bitte hier KEINENFALLS Ihren Hund am Rad nebenher laufen lassen, damit er trocknet. Er kann an Überhitzung sterben!

 

 

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Hund viel Spaß beim gemeinsamen Radausflug.