Zu unserem Bedauern leiden unsere geliebten Vierbeiner manchmal ebenso an Beschwerden und Krankheiten wie wir Menschen.

Wenn unser Hund, unsere Katze oder unser Pferd erkranken, leiden wir Menschen meist mit, fühlen uns hilflos und benötigen Hilfe. 

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Wie kann Hilfe für Ihr Tier aussehen?

Zuhause bei Ihnen ist der erste Schritt: Sie werden von mir sehr viele Fragen über Ihren Hund oder Katze gestellt bekommen, damit ich möglichst viel über Ihr Tier zu erfahre, um ihm so gut wie möglich helfen zu können.

Wie zum Beispiel, seit wann die Beschwerden vorhanden sind und wie sie sich äußern, wie Ihr Tier bisher behandelt wurde, wie Sie Ihr Tier füttern, ob es Vorerkrankungen gibt, hatte Ihr Tier schon Vorbesitzer oder auch ob die Herkunft Ihres Tieres bekannt ist.

Falls Ihr Tier aus dem Tierschutz kommt, ist ja meist nicht viel über Ihren Vierbeiner bekannt. Das was Ihnen bekannt ist, wird ausreichen um ein Gesamtbild Ihres Tieres zu erhalten.

Alles ist wichtig und wird mit einbezogen, um die Ursache der Erkrankung Ihres Tieres zu finden.

 

 

Als zweiten Schritt wird nun Ihr Tier mit einbezogen. Es ist mir sehr wichtig, dass Ihr Tier keinem Zwang oder Stress ausgesetzt ist. Das würde den Therapieerfolg nur unnötig verzögern. Ich lade deshalb Ihr Tier immer wieder ein, sich freiwillig mir und meiner Behandlung anzuschließen.

Deshalb dosiere ich mein Tun so, dass es Ihr Tier annehmen kann. Ihr Tier bestimmt das Tempo meiner Arbeit. So ist die beste Ebene geschaffen, dass Ihr Hund oder Ihre Katze vertrauensvoll mitmachen und sich ganz auf die Behandlung einlassen.

Pferde werden selbstverständlich im Stall therapiert. Die Befragungen, die Behandlung und das Austesten Ihres Tieres finden hier vor Ort statt. Ihr Pferd darf während der Therapie bei uns sein. Ihr Pferd erhält immer wieder die Chance, sich zu bewegen, wenn es das möchte. Durch die Bewegung wird vieles gelöst.

Ihr Pferd spürt selbst am besten was gut ist. Wenn Pferde den Raum dazu bekommen, schließen sie sich meist von selbst wieder uns Menschen an, und signalisieren, wenn sie bereit sind für die weitere Behandlung. So ist die beste Vorrausetzung dafür gegeben, dass sich Ihr Pferd auf die Behandlung einlässt und vertrauensvoll mitmacht.

Ein offenes, ehrliches und vertrauensvolles Miteinander, das heißt Ihr Tier, Sie und ich, ist die Basis des Erfolges, damit Ihr Tier in die Heilung gehen kann.

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Die Erstanamnese beinhaltet die Befragung über das kranke Tier, sowie das Austesten und Behandeln Ihres Tieres.

Sie bekommen von mir einen Behandlungsplan, mit umfangreicher Aufklärung über die Behandlung, was Sie tun können, und wie unser weiteres Vorgehen ist.

Wenn Sie Fragen haben, egal ob während der Behandlung oder danach, stellen Sie sie jederzeit.

 

Die Grenzen meiner Arbeit und der Naturheilkunde zu kennen, ist für mich das oberste Gebot. Nur so kann ich den größtmöglichen Nutzen für meine Patienten erreichen. So begrüße ich es sehr, mit Tierärzten, Tierkliniken, Tierheilpraktiker und Tierosteopathen zusammenzuarbeiten.

 

 

Hinweis im Sinne des § 3 HWG:

Bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, deren Wirksamkeit naturwissenschaftlich und schulmedizinisch nicht nachgewiesen und anerkannt ist.